12.04.2017 - DOSB | Presse

Persönliche Karriereentwicklung im Mentoring-Programm

In Frankfurt/Main trafen sich Mentees und Mentor/innen des DOSB-Mentoring-Programms zum zweiten Netzwerktreffen. Wie präsentiere ich mich und meine Leistungen und Erfolge als ehemalige Spitzenathletin so, dass andere meine Kompetenzen und Stärken erkennen und mich als Führungskräftetalent nachhaltig in Erinnerung behalten?

Diese und weitere wichtige Fragen rund um die persönliche Karriereentwicklung stellten sich die angehenden Führungskräfte (Mentees) im Seminar „Storytelling“ („Geschichten erzählen“), zu dem der DOSB im Rahmen seines zweiten Netzwerktreffens Ende März in die Geschäftsstelle des DOSB eingeladen hatte. „Auch in der dritten Runde unseres DOSB-Mentoring-Programms wird wieder deutlich, dass sich die ehemaligen erfolgreichen Athletinnen gar nicht bewusst sind, welche Kompetenzen sie im Rahmen ihrer aktiven Karriere entwickelt haben. Diese zu nutzen und sich selbstsicher als potenzielle Führungskraft im Sport oder Sportumfeld zu positionieren, braucht nicht nur ein entsprechendes Bewusstsein, sondern – für diese Zielgruppe ja nichts Neues – Training, Training, Training.“, so Kirsten Witte-Abe, Leiterin des Mentoring-Programms im DOSB. Das Seminar setzte genau an dieser Stelle an. Referentin Sandra Masemann zeigte den Mentees anhand praktischer Übungen auf, wie sie sich künftig selbstbewusster und mit gut aufbereiteten Erfahrungsberichten präsentieren sollten, um ihre Kompetenz als Führungskräfte-talent zu herauszustellen – sei es im Small-Talk mit Sportfunktionär/innen, bei Podiumsrunden oder in Bewerbungssituationen.

In einem zeitgleich stattfindenden Seminar stellten sich auch die Mentor/innen (erfahrene Führungskräfte aus dem Sport/Sportumfeld) ihren Herausforderungen – den so genannten unbewussten Vorurteilen (terminus technicus: Unconscious Bias). Referentin Jessica Gedamu, EAF Berlin/Vielfalt in Führung, zeigte Möglichkeiten auf, Stereotype und Vorurteile im eigenen Arbeitskontext zu reflektieren und individuelle Lösungsansätze zu entwickeln. Zugleich vermittelte sie Hintergründe: Wie funktioniert unser Gehirn und wie beeinflusst der Filter aus Erfahrungen, gelernten Bildern und kultureller Prägung fast unmerkbar unsere Entscheidungen. Interaktive Übungen, Austausch und Diskussion regten die Führungskräfte zum Perspektivwechsel an.

Ziel dieses Angebotes war es, bei den Teilnehmenden einen möglichst vorurteilsfreien, also bewussten Umgang mit automatischen Denkmustern und versteckten Vorurteilen anzuregen und auf das eigene Verhalten zu übertragen. Das ist unter anderem auch Voraussetzung dafür, dass ehemalige Spitzenathletinnen gute Chancen auf Führungspositionen haben, selbst wenn ihnen ein sog. „Stallgeruch“, also langjährige Berufs- oder mehrjährige Auslandserfahrungen, fehlen.

2012 startete der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) unter dem Motto „Mit dem gemischten Doppel an die Spitze!“ ein einjähriges Mentoring-Programm. Ziel dieses Programms ist es, weibliche Nachwuchskräfte zu motivieren, Führungspositionen zu übernehmen und sie auf ihrem Weg durch erfahrene Führungskräfte zu unterstützen. Im besonderen Fokus des DOSB-Mentoring-Programms stehen junge, ehemalige Spitzensportlerinnen, die im Anschluss an ihre sportliche Laufbahn auch eine ehrenamtliche oder berufliche Karriere – ob als Funktionärin oder Trainerin – im organisierten Sport anstreben. Das aktuelle Programm 2016/2017 wird im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 22. Juni 2017 in Berlin beendet. Alle Mentoring-Teams sind zunächst zu einem gemeinsamen Abschluss-Workshop und im Anschluss zum Parlamentarischen Abend des DOSB eingeladen.

Eine Neuauflage des Programms ist für 2018/2019 geplant.




Olympia: Gold für Francesco Friedrich und Justin Kripps im Zweierbob

19.02.2018 - BSD | Presse
• Teams Friedrich/Margis und Kripps/Kopacz (CAN) gewinnen zeitgleich Gold im Zweierbob
• Team Walther/Poser verpassen knapp eine Medaille
• Team Lochner/Weber auf Rang fünf

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45. Chemiepokal in Halle

16.02.2018 - Deutscher Boxsport-Verband | Presse
Kubanische Nationalmannschaft nimmt am 45. Chemiepokal teil

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Olympia: Gold und Bronze für die deutschen Doppelsitzer

14.02.2018 - BSD | Presse
• Titelverteidiger Tobias Wendl und Tobias Arlt gewinnen Goldmedaille in PyeongChang
• Toni Eggert und Sascha Benecken sichern sich Bronze
• Peter Penz und Georg Fischler (AUT) werden Zweite

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Olympia: Gold und Silber für die deutschen Rodeldamen in PyeongChang

13.02.2018 - BSD | Presse
• Natalie Geisenberger holt sich ihr insgesamt drittes Olympia-Gold in PyeongChang
• Dajana Eitberger gewinnt bei Olympia-Debüt sensationell Silber
• Tatjana Hüfner verpasst knapp eine Medaille und wird Vierte

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Thorsten Margis, Paul Krenz und Tatjana Hüfner freuen sich auf Olympia

31.01.2018 - OSP
Landessportbund und Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt verabschiedeten am 30. Januar 2018 in Halle die Bobsportler Thorsten Margis vom SV Halle und Paul Krenz vom Mitteldeutschen SC und am darauffolgenden Tag in Erfurt Tatjana Hüfner vom RC Blankenburg zu den Olympischen Winterspielen in PyeongChang.

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Andrea Eskau startet für Sachsen-Anhalt in PyeongChang

31.01.2018 - Annette LIppstreu/DBS
Die Nominierungskommission des Nationalen Paralympischen Komitees für Deutschland hat am 30. Januar die Namen der 19 Aktiven (zehn Frauen, neun Männer) bekannt gegeben, die vom 9. bis 18. März 2018 an den XII. Paralympischen Winterspielen in PyeongChang (Südkorea) teilnehmen werden. Hinzu kommen vier Begleitläufer in den Sportarten Para Ski alpin und Para Ski nordisch.

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Sportdeutschland wählt den Fahnenträger

30.01.2018 - DOSB | Presse
Ehrhoff, Frenzel, Geisenberger, Pechstein und Rebensburg stehen zur Wahl

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Rennrodeln: Goldmedaille für Eggert/Benecken bei den Europameisterschaften in Sigulda

29.01.2018 - BSD | Presse
• Eggert/Benecken sichern sich 9. Saisonsieg und gewinnen EM-Gold
• Wendl/Arlt holen EM-Bronze
• Geueke/Gamm weit abgeschlagen auf Rang 16

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Auch Thorsten Margis und Paul Krenz in PyeongChang dabei

24.01.2018 - LSB | Frank Löper
Sachsen-Anhalt wird vier Wintersportler zu den Olympischen Winterspielen nach PyeongChang entsenden. Beim heutigen zweiten Nominierungstermin des Deutschen Olympischen Sportbundes wurden die Bobsportler Thorsten Margis vom SV Halle und Paul Krenz vom Mitteldeutschen SC (Ersatz) für das Team Deutschland nominiert. In der ersten Runde vor einer Woche hatten sich bereits Tatjana Hüfner und Toni Eggert ihr Olympiaticket gesichert.

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Mit 153 Athletinnen und Athleten nach PyeongChang

23.01.2018 - DOSB | Presse
17 Tage vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeong-Chang (9. bis 25. Februar) ist das Olympia Team Deutschland so gut wie komplett. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nominierte an diesem Dienstag (23. Januar) in Frankfurt/Main weitere 110 Athletinnen und Athleten aus elf Sportarten. Somit umfasst das Team nach zwei Nominierungsrunden insgesamt 153 Sportlerinnen und Sportler, darunter 59 Frauen und 94 Männer, allein 25 im Eishockey-Team. Lediglich im alpinen Skilauf gab es noch eine Qualifikationsmöglichkeit am Abend beim Weltcup-Slalom in Schladming.

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Olympia und Fußball-Weltmeisterschaft – Höhepunkte des Sportjahres 2018

18.01.2018 - DOSB | Presse
Berlin ist Austragungsort der Europameisterschaften in der Leichtathletik

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Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung der Kooperationspartner Sportmedizin

17.01.2018 - OSP | Presse
Gemeinsam mit den Kooperationspartnern des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt des Universitätsklinikums Halle, der Sportklinik Halle und dem Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung (ILUG) wurde heute die Rahmenvereinbarung für den laufenden Olympiazyklus verlängert.

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DOSB nominiert die ersten 43 Athleten/innen für PyeongChang

17.01.2018 - DOSB | Presse
In der zweiten Runde am 23. Januar wird das Olympia Team Deutschland komplettiert

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Bob: Deutscher Zweifachtriumph im Viererbob in Altenberg

08.01.2018 - BSD | Presse
• Team Walther siegt im großen Schlitten im DKB Eiskanal
• Team Friedrich wird Zweiter
• Team Lochner mit Platz 5 in den Top Sechs

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Guten Rutsch ins neue Jahr!

29.12.2017 - OSP
Das Team des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt wünscht allen Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainern, sowie unseren Förderern und Partnern einen guten Start in ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Wir freuen uns auf ein spannendes Sportjahr 2018!

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Rennrodeln: Geisenberger, Loch und Eggert/Benecken führen Olympiateam an

19.12.2017 - BSD | Presse
• BSD schlägt Olympiateam der Rennrodler vor
• Sochi-Olympiasieger auch in PyeongChang wieder dabei
• Langenhan fehlt noch nationale Qualifikation

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Bob: Alle drei Europameister Titel gehen an Deutschland

18.12.2017 - BSD | Presse
Das Triple ist perfekt: Bei den Bob-Europameisterschaften in Innsbruck/Igls holte sich das Viererbob-Team von Johannes Lochner die dritte Goldmedaille für Deutschland an diesem Wochenende und verteidigte erfolgreich seinen EM-Titel des Vorjahres. Bereits am Samstag konnte Francesco Friedrich konnte seinen Titel des Vorjahres erfolgreich verteidigen und sicherte sich zudem seinen ersten Weltcupsieg der neuen Saison.

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Schwimmen: Franziska Hentke verteidigt EM-Titel

17.12.2017 - LSVSA
In der nagelneuen Royal Arena in Kopenhagen kamen Europas Spitzenschwimmer zusammen, um die kontinentalen Titelkämpfe auf der Kurzbahn auszutragen.

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DOSB-Präsident Alfons Hörmann nimmt zum IOC-Beschluss Stellung

13.12.2017 - DOSB | Presse
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat in der vorigen Woche (5. Dezember) seine Entscheidung im Fall „Russisches Staatsdoping“ bekanntgegeben. Es schloss das russische olympische Komitee ROC von den Olympischen Spielen im Februar 2018 in Pyeongchang aus. Russische Athleten dürfen unter bestimmten Voraussetzungen als neutrale Athleten starten. Es wird allerdings keine russische Hymne und keine russische Flagge geben. Das IOC stellte Russland in Aussicht, die Suspendierung zur Schlussfeier aufzuheben.

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Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt trauert um Hans-Dieter Zocher

07.12.2017 - OSP Sachsen-Anhalt
Der verdienstvolle und stets engagierte erste Leistungsdiagnostiker des OSP-Standortes Halle, Hans-Dieter Zocher, ist überraschend am 27.10.2017 in seiner Heimatstadt Leipzig verstorben. Sportlerinnen und Sportler, Mitarbeiter des Olympiastützpunktes und Weggefährten haben gestern in Leipzig Abschied genommen.

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